Endlich angekommen!

Los geht’s!! Am Mittwochabend sind wir alle nach und nach in Frankfurt eingetrudelt, wo Toby’s Vater uns einen super Ort organisiert hat, damit wir unser Zeug nochmal umpacken und uns sammeln konnten. Nachdem wir also ein bisschen Zeug hin- und hergeschoben haben, damit alle Rucksäcke das richtige Gewicht haben, kein Pickel den nächsten Flughafenmitarbeiter erschlägt, und unsere leeren Benzinflaschen unauffällig sind, konnten wir uns von Toby’s Familie bei einem leckeren Grillen verwöhnen lassen! Hier ein Dankeschön für die vielen leckeren Salate und Grillsachen! Nach einer kurzen Nacht (Aufregung, Nachbar mit lauter Rockmusik, Krabbelviecher und Zugstrecke direkt neben unseren Köpfen) wurden wir um 4:00h zum Flughafen gefahren. Nachdem wir unseren ganzen Raffel ausgeladen hatten, haben wir uns von Michael, Karla und Leonie, welche leider aus persönlichen Gründen in Deutschland blieb, verabschiedet. Auch hier nochmal ein großes DANKESCHÖN an Michael und Karla für die Organisation und das shutteln, dadurch konnten wir super entspannt starten! Nach einem kurzen Zwischenstopp in Madrid, welchen wir mir Frisbee spielen verbracht haben, ging es auch schon an unseren finalen Elfstunden-Flug nach Lima.

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Mit dem Taxi ging’s zum Busbahnhof und von dort im extrem komfortablen Nachtbus (so was gibt es bei uns nicht!) nach Huaraz. Dort kamen wir morgens an und wurden von Jhon am Busbahnhof herzlich begrüßt und zu unserem zukünftigen Zuhause „Casa de la Maruja“ gebracht. Die Besitzer Gilf und Maruja sind Teil des Caway und hatten uns eingeladen. An so einem Ort kann man sich nur wohlfühlen! Nach einem leckeren Frühstück haben wir uns gemeinsam mit den Caway-Mitgliedern auf die Dachterrasse gesetzt und das Programm für die nächsten drei Wochen besprochen. Unter der Woche sind Klettersessions mit den Kindern und an den Wochenenden, Wanderungen und Trips in verschiedene Klettergebiete geplant. Auch eine Tour ins Ishinca-Tal ist geplant – mal schauen ob wir es auf den Ishinca und den Tocllaraju schaffen werden. Zum Schluss haben wir sogar noch T-Shirts bekommen, welche uns als Mitglieder des Team Caway ausweisen. Nachmittags haben wir erste Gehversuche in die Stadt unternommen, wobei wir besser auf das örtliche Transportsystem der „collectivos“ zurückgegriffen und uns die staubige Straße erspart hätten. Anschließend haben wir das Programm für die Kinder, mit Jhon zusammen, den Eltern auf einem Infotreffen vorgestellt. Abends wurden wir vom Caway zum Essen eingeladen. Leider waren wir alle ziemlich geschafft von der langen Anreise, so dass der Abend früh im Bett endete.

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Am nächsten Morgen trafen wir uns nach einem luxuriösen Frühstück mit vielen unbekannten Früchten in der Stadt, um mit dem „collectivo“ zum Ausganspunkt der heutigen Wanderung etwas außerhalb der Stadt zu fahren. Dort warteten schon einige Kinder, teils mit ihren Eltern, um mit uns zur schönen Laguna Wilcacocha zu wandern. Die gemäßigte Wanderung war für uns ideal, um uns zu akklimatisieren und gegenseitig kennenzulernen. Das geht auch mit wenigen Brocken Spanisch und einer Frisbee. Am See angekommen haben wir gemeinsam gegessen und ein paar Spiele aus Deutschland und Peru gespielt. Es hat super viel Spaß gemacht! Nachdem wir die Aussicht genossen hatten, ging es am Nachmittag wieder an den Abstieg und zurück in die Stadt. Dort haben wir in der großen Markthalle unter kundiger Führung von Javi eingekauft (damit wir auch ja nicht zu viel bezahlen). Am Abend überraschten uns Jhon und Javi anlässlich Jenny’s Geburtstag mit einem kleinen Geburtstagskuchen 😉.

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Zum Glück kümmern sich die Mitglieder des Caway ganz lieb um uns und helfen uns in der fremden Stadt zurechtzukommen (Was kostet ein Taxi? Wo gibt es Simkarten und Zahnpasta? Erklärungen auf Spanisch, …). Wir fühlen uns jetzt schon sehr wohl hier und freuen uns auf die kommenden Tage und Wochen. Wir halten Euch auf dem Laufenden… 😉

Grüße aus Huaraz vom AbenteuerAnden-Team.

3 Gedanken zu „Endlich angekommen!“

  1. Hallo Leno und dein tolles Team,
    ihr seid schon richtig im Einsatz! Die Beethovenstrasse 3 grüßt und wünscht euch eine großartige Projektzeit in den Anden,
    Mairi

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