Von Höhen und Tiefen.

Es kam wie es kommen musste. Unser vorletztes Teamtreffen stand an und das Wetter war, wie sollen wir es ausdrücken? Bescheiden 😀

Eigentlich wollten wir unbedingt auf Hochtour gehen, waren sogar so flexibel, zwecks der exorbitanten Schneemengen, eine Skihochtour in Angriff zu nehmen, aber ist es den Aufwand wert, aus allen Richtungen BaWüs in die Alpen zu düsen, nur um dann im Zelt zu sitzen und den gemeldeten Starkregen auszusitzen?

Kurzerhand wurde umgeplant und wir trafen uns im schönen Freiburg im Breisgau. Dort durften wir den Jugendraum der Sektion nutzen. Vielen Dank an dieser Stelle ans Jugendreferat sowie an die Hallenleitung des Kletterzentrums, die uns keine Steine in den Weg legten!

Die ansässigen Freiburger*innen besorgten schon mal Zutaten für Pizza(teig) und das weitere leibliche Wohl, bis alle eingetrudelt waren. Beim Treffen mit dabei waren dieses Mal Lea, Bianca, Jens, Mo, Lenka, Toby und Maike.

So gemütlich der Abend auch startete mussten wir uns trotzdem noch einigen organisatorischen Themen widmen. Dazu gehörten das leidige Thema der Expeditionsversicherung ( falls da jemand Fragen hat kennen wir uns auf jeden Fall jetzt damit aus :D) sowie die Zusammenstellung einer Reiseapotheke. Schnell stellten wir fest, dass es bzgl. Notfallmedikamenten persönliche Unterschiede zwecks Wichtigkeit gab, konnten uns jedoch mehr oder weniger schnell einigen. Auch die Expeditionspostkarten sollten design-technisch finalisiert werden. Ihr dürft also gespannt sein 🙂 Zusätzlich traf uns die Nachricht, dass Hannes aus persönlichen Gründen nicht mit nach Peru kommen kann mit voller Wucht. Aber wie das so ist bei einem selbstständig organisierten Großprojekt, gibt es eben Höhen und Tiefen. Schnell wurde eine Projektgruppe gegründet, die sich mit dem Thema Fotografie bis zur Abreise und auch während der Zeit in Peru intensiver mit dem Thema beschäftigt. Letztendlich ziehen wir jedoch alle an einem Strang und sind gespannt euch nach der Reise auf einem unserer Vorträge zu zeigen,wie es uns so erging.

Damit keiner auf dem Boden schlafen musste wurde kurzerhand noch die Thermarest-Bestellung an die Frau und an den Mann gebracht und über Nacht ausgiebig getestet. Ein erstes Fazit für Wiese, Veranda und Hallenboden gibt es schon: Tiptop Schlafqualität! Weitere Infos kommen dann gerne während und nach unseres Trips.

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Da das Wetter am Samstag auch in Freiburgs Umgebung mehr schlecht als recht gemeldet war fuhren wir fix ins Gfäll bei Oberried. Dort konnte man besten Schwarzwald- Gneis testen bis der Regen kam. Wir hatten Glück und es blieb erstaunlich lange trocken.

Abends befeuerten wir den Grill und ließen den Tag ausklingen. Zum gemütlichen Lagerfeuer kam es leider nicht mehr, da irgendwann der Regen nur so gegen die Fenster des Sektionsgebäudes peitschte.

Sonntag vormittags übten wir noch ausgiebig Spaltenbergung mit Fokus „Selbstrettung“ und hatten dabei sichtlich Spaß unsere präparierten Spalten zu überwinden.

 

Viele liebe Grüße,

Euer AbenteuerAnden-Team.

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